Der technische Fortschritt in der IT bringt viele Vorteile mit sich, birgt aber auch seine Schattenseiten. Cyberbedrohungen, ins besonders durch Malware, sind seit Jahren ein großes Thema und nehmen stetig zu. Dabei wächst nicht nur die Masse und Häufigkeit rapide an, sondern auch deren Vielfalt und Komplexität.

Um mit der sich ständig ändernden Bedrohungslage schritthalten zu können, bedarf es unterschiedlichste Technologien und Ansätze, die sich gleichsam weiterentwickeln und anpassen müssen. Diese reichen bereits von traditionellen Virensignaturen über Heuristik, Cloud-Unterstützung, Sandboxing, bis hin zu künstlicher Intelligenz. Das macht den IT-Sicherheitsbereich zu einem der dynamischsten Tätigkeitsfelder der IT, in dem sehr schnelles Handeln gefragt ist.

So dynamisch wie die Anforderungen an die IT-Sicherheit sind, so träge verhalten sich jedoch die verfügbaren Schutzmaßnahmen. Für ein Unternehmen beginnt dies meist mit einer aufwendigen Evaluierung, um einen passenden Anbieter mit einem passenden Sicherheitsprodukt zu finden. Dabei steht nicht nur der technologische Ansatz in Frage, sondern auch welchem Anbieter vertraut werden soll, welche Erkennungsqualität erzielt wird und mit welchen Wartungs- und Betriebsaufwänden gerechnet werden muss. Ist die Entscheidung auf einen Anbieter gefallen, startet im Anschluss ein meist ebenso aufwendiges Implementierungsprojekt. Bei diesem muss für die ausgewählte Lösung ein Konzept erarbeitet, die Komponenten fix installiert, an die eigenen Bedürfnisse angepasst, ausgerollt und die Administratoren eingeschult werden. Der Gesamtaufwand kann dafür Wochen oder Monate betragen, begleitet von internen sowie externen Kosten für Sicherheitsberater. Sollten danach Änderungen notwendig werden, aufgrund von Unzufriedenheit, strategischen Änderungen oder einer sich ändernden Bedrohungslandschaft, beginnt der gesamte Prozess von vorne. Schnelles und dynamisches Handeln sieht anders aus.

SICHERHEITSTECHNOLOGIEN AKTIVIEREN STATT INSTALLIEREN

Eine weitaus modernere Methode für den Umgang mit IT-Sicherheitsanbietern und -technologien stellt der agile Weg für den Malwareschutz dar, der vom IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology geboten wird. Dieser Ansatz besagt, dass Anbieter und deren Sicherheitsprodukte nicht mehr installiert, sondern einfach per Knopfdruck aktiviert werden.

Ermöglicht wird das durch universelle Sicherheitsprodukte, wie dem United Endpoint Protector, die mit einem speziellen Scan-Framework ausgestattet sind und anstelle traditioneller Sicherheitslösungen installiert werden. Innerhalb dieses Scan-Frameworks sind die unterschiedlichsten Anbieter mit deren Kerntechnologien eingebettet. Diese können jederzeit aktiviert und nach Belieben kombiniert werden.

Das ändert den Umgang mit Technologien grundlegend. Durch die einfache Aktivierung eines Anbieters kann dieser sofort getestet werden und da sich nur die Technologie und nicht das Produkt herum ändert, ist ein Evaluierungsprozess in wenigen Stunden abgeschlossen. Da der gewünschte Anbieter bereits im System vorhanden ist, entfällt auch ein zusätzlicher Implementierungsaufwand, genauso wie eine Umschulung der Administratoren. Sollten danach Änderungen gewünscht sein, können diese ebenfalls auf Knopfdruck erfolgen. Mit einfachem Hot-Swap lassen sich Anbieter im laufenden Betrieb ein- und ausschalten, miteinander kombinieren und das unter dem Deckmantel eines einheitlichen Systems.

Das schafft die Basis für ein dynamisches Handeln, um jederzeit auf die wechselnde Bedrohungslage und die sich ändernden Anforderungen an die IT-Sicherheit reagieren zu können.

Wenn Sie mehr über den agilen Malwareschutz für Unternehmen wissen möchten und welche Vorzüge dieser mit sich bringt, empfehlen wir Ihnen unser Whitepaper „Schützen Sie Ihre Daten: Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen“. Laden Sie unten Ihr kostenloses Whitepaper herunter:

Schützen Sie Ihre Daten: Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen

Der technische Fortschritt in der IT bringt viele Vorteile mit sich, birgt aber auch seine Schattenseiten. Cyberbedrohungen, ins besonders durch Malware, sind seit Jahren ein großes Thema und nehmen stetig zu. Dabei wächst nicht nur die Masse und Häufigkeit rapide an, sondern auch deren Vielfalt und Komplexität.

Um mit der sich ständig ändernden Bedrohungslage schritthalten zu können, bedarf es unterschiedlichste Technologien und Ansätze, die sich gleichsam weiterentwickeln und anpassen müssen. Diese reichen bereits von traditionellen Virensignaturen über Heuristik, Cloud-Unterstützung, Sandboxing, bis hin zu künstlicher Intelligenz. Das macht den IT-Sicherheitsbereich zu einem der dynamischsten Tätigkeitsfelder der IT, in dem sehr schnelles Handeln gefragt ist.

So dynamisch wie die Anforderungen an die IT-Sicherheit sind, so träge verhalten sich jedoch die verfügbaren Schutzmaßnahmen. Für ein Unternehmen beginnt dies meist mit einer aufwendigen Evaluierung, um einen passenden Anbieter mit einem passenden Sicherheitsprodukt zu finden. Dabei steht nicht nur der technologische Ansatz in Frage, sondern auch welchem Anbieter vertraut werden soll, welche Erkennungsqualität erzielt wird und mit welchen Wartungs- und Betriebsaufwänden gerechnet werden muss. Ist die Entscheidung auf einen Anbieter gefallen, startet im Anschluss ein meist ebenso aufwendiges Implementierungsprojekt. Bei diesem muss für die ausgewählte Lösung ein Konzept erarbeitet, die Komponenten fix installiert, an die eigenen Bedürfnisse angepasst, ausgerollt und die Administratoren eingeschult werden. Der Gesamtaufwand kann dafür Wochen oder Monate betragen, begleitet von internen sowie externen Kosten für Sicherheitsberater. Sollten danach Änderungen notwendig werden, aufgrund von Unzufriedenheit, strategischen Änderungen oder einer sich ändernden Bedrohungslandschaft, beginnt der gesamte Prozess von vorne. Schnelles und dynamisches Handeln sieht anders aus.

SICHERHEITSTECHNOLOGIEN AKTIVIEREN STATT INSTALLIEREN

Eine weitaus modernere Methode für den Umgang mit IT-Sicherheitsanbietern und -technologien stellt der agile Weg für den Malwareschutz dar, der vom IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology geboten wird. Dieser Ansatz besagt, dass Anbieter und deren Sicherheitsprodukte nicht mehr installiert, sondern einfach per Knopfdruck aktiviert werden.

Ermöglicht wird das durch universelle Sicherheitsprodukte, wie dem United Endpoint Protector, die mit einem speziellen Scan-Framework ausgestattet sind und anstelle traditioneller Sicherheitslösungen installiert werden. Innerhalb dieses Scan-Frameworks sind die unterschiedlichsten Anbieter mit deren Kerntechnologien eingebettet. Diese können jederzeit aktiviert und nach Belieben kombiniert werden.

Das ändert den Umgang mit Technologien grundlegend. Durch die einfache Aktivierung eines Anbieters kann dieser sofort getestet werden und da sich nur die Technologie und nicht das Produkt herum ändert, ist ein Evaluierungsprozess in wenigen Stunden abgeschlossen. Da der gewünschte Anbieter bereits im System vorhanden ist, entfällt auch ein zusätzlicher Implementierungsaufwand, genauso wie eine Umschulung der Administratoren. Sollten danach Änderungen gewünscht sein, können diese ebenfalls auf Knopfdruck erfolgen. Mit einfachem Hot-Swap lassen sich Anbieter im laufenden Betrieb ein- und ausschalten, miteinander kombinieren und das unter dem Deckmantel eines einheitlichen Systems.

Das schafft die Basis für ein dynamisches Handeln, um jederzeit auf die wechselnde Bedrohungslage und die sich ändernden Anforderungen an die IT-Sicherheit reagieren zu können.

Wenn Sie mehr über den agilen Malwareschutz für Unternehmen wissen möchten und welche Vorzüge dieser mit sich bringt, empfehlen wir Ihnen unser Whitepaper „Schützen Sie Ihre Daten: Optimale Erkennung von Cyber-Bedrohungen für Unternehmen“. Laden Sie unten Ihr kostenloses Whitepaper herunter:

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