MULTI-SCANNING

TECHNISCHE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN SICHERHEITSANBIETERN

Wer sich schon mit dem Thema Malwareschutz und den verfügbaren Sicherheitslösungen und Anbietern beschäftigt hat, wird seine Erfahrungen gemacht haben. Gute wie vielleicht nicht so gute, aber dabei zu folgender Erkenntnis gekommen sein: Alle Produkte weißen eine gewisse Ähnlichkeit zueinander auf. Die Benutzeroberflächen und Funktionen sind ähnlich, die verwendeten Sicherheitstechniken auch, dennoch unterscheiden sich die Resultate bei der Malwareidentifizierung durchaus.

Das ist nicht weiter verwunderlich. Alle diese Produkte haben die gleiche Aufgabenstellung und der Stand der Technik gibt für deren Lösung den Rahmen vor. Dennoch verfolgt jeder Anbieter dabei seinen eigenen Weg, mit seinem eigenen Know-how, seiner eigenen Philosophie, mit seinen eigenen Ressourcen und erzielt damit unterschiedliche Resultate. Diese können sich in Aspekten wie Performance, Stabilität, Handhabung und vielen mehr unterscheiden. Besonders aber auch in der Erkennung von Bedrohungen. Die Anbieter sind sich bei manchen Exemplaren einig, bei vielen jedoch nicht.

Universal Scan Framework
Multi-Engine Failed

Da liegt der Gedanke nahe einfach mehrere Anbieter gleichzeitig zu nutzen, um deren Erkennungsraten und Möglichkeiten zu kombinieren. Wer das ausprobiert stellt aber schnell fest, dass dies keine gute Idee ist. Der Grund dafür ist einfach: Jedes Produkt versucht die gleiche Aufgabenstellung zu erfüllen, nutzt dabei ähnliche Komponenten und kollidiert folglich mit gleichartigen Produkten. Die Folgen reichen von Performanceproblemen über Instabilität bis hin zum Absturz des Computersystems.

Wie ist eine Zusammenarbeit möglich?

Tabidus löst dieses Problem und ermöglicht eine technische Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Anbietern. Dabei wurde auch der Aspekt der Flexibilität berücksichtigt. Die Wünsche und Bedürfnisse von Unternehmen, in Hinblick auf die einzusetzenden Antimalware-Hersteller, sind vielfältig und können mit fixen Kombinationen nicht entsprochen werden.

Der Schutz eines Sicherheitsproduktes geht nicht von dessen Benutzeroberfläche oder Verwaltungsmöglichkeiten aus, sondern von der eingesetzten Technologie im Inneren. Die Kollisionen mit anderen Produkten entstehen hauptsächlich durch jene Komponenten, die um die Kerntechnologie herum existieren. Tabidus reduziert einen Anbieter daher auf dessen Technologiekern, entfernt alle weiteren Komponenten und ersetzt diese durch universelle, die allen Anbietern gleichzeitig zur Verfügung stehen. Darüber hinaus finden in diesen dynamischen Komponenten eine Vielzahl an Arbeiten statt, die eine koordinierte Zusammenarbeit der verschiedenen Technologien sicherstellen.

Dadurch entsteht ein universelles Sicherheitsprodukt, dass auf einem Scan-Framework beruht, in welchem die verschiedenen Technologiekerne der unterschiedlichen Anbieter eingebettet sind. Diese können jederzeit aktiviert, auf Knopfdruck eingesetzt und beliebig kombiniert werden. Auf diese Weise kann eine Zusammenarbeit mehrerer Hersteller stattfinden, ohne die herkömmlichen Probleme und die Vorzüge von Multi-Scanning genutzt werden.

Ein gleichzeitiger Einsatz mehrerer Sicherheitsanbieter kann durchaus Sinn machen und viele Vorteile bieten. Besonders wenn das flexibel passieren kann. Die Kombination von Sicherheitsprodukten ist hingegen problematisch bis unmöglich, da diese nicht für den gemeinsamen Einsatz konzipiert sind. Es bedarf einer speziellen Einrichtung, wie einem universellen Scan-Framework, von einem speziellen Anbieter, wie dem IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology, der die Koordinierung der verschiedenen Technologien übernimmt und die reibungslose Zusammenarbeit sicherstellt.

Multi-Engine Correct
Sicherheitsansatz
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MULTI-SCANNING

TECHNISCHE ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN SICHERHEITSANBIETERN

Universal Scan Framework

Wer sich schon mit dem Thema Malwareschutz und den verfügbaren Sicherheitslösungen und Anbietern beschäftigt hat, wird seine Erfahrungen gemacht haben. Gute wie vielleicht nicht so gute, aber dabei zu folgender Erkenntnis gekommen sein: Alle Produkte weißen eine gewisse Ähnlichkeit zueinander auf. Die Benutzeroberflächen und Funktionen sind ähnlich, die verwendeten Sicherheitstechniken auch, dennoch unterscheiden sich die Resultate bei der Malwareidentifizierung durchaus.

Das ist nicht weiter verwunderlich. Alle diese Produkte haben die gleiche Aufgabenstellung und der Stand der Technik gibt für deren Lösung den Rahmen vor. Dennoch verfolgt jeder Anbieter dabei seinen eigenen Weg, mit seinem eigenen Know-how, seiner eigenen Philosophie, mit seinen eigenen Ressourcen und erzielt damit unterschiedliche Resultate. Diese können sich in Aspekten wie Performance, Stabilität, Handhabung und vielen mehr unterscheiden. Besonders aber auch in der Erkennung von Bedrohungen. Die Anbieter sind sich bei manchen Exemplaren einig, bei vielen jedoch nicht.

Multi-Engine Failed

Da liegt der Gedanke nahe einfach mehrere Anbieter gleichzeitig zu nutzen, um deren Erkennungsraten und Möglichkeiten zu kombinieren. Wer das ausprobiert stellt aber schnell fest, dass dies keine gute Idee ist. Der Grund dafür ist einfach: Jedes Produkt versucht die gleiche Aufgabenstellung zu erfüllen, nutzt dabei ähnliche Komponenten und kollidiert folglich mit gleichartigen Produkten. Die Folgen reichen von Performanceproblemen über Instabilität bis hin zum Absturz des Computersystems.

Wie ist eine Zusammenarbeit möglich?

Tabidus löst dieses Problem und ermöglicht eine technische Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Anbietern. Dabei wurde auch der Aspekt der Flexibilität berücksichtigt. Die Wünsche und Bedürfnisse von Unternehmen, in Hinblick auf die einzusetzenden Antimalware-Hersteller, sind vielfältig und können mit fixen Kombinationen nicht entsprochen werden.

Multi-Engine Correct

Der Schutz eines Sicherheitsproduktes geht nicht von dessen Benutzeroberfläche oder Verwaltungsmöglichkeiten aus, sondern von der eingesetzten Technologie im Inneren. Die Kollisionen mit anderen Produkten entstehen hauptsächlich durch jene Komponenten, die um die Kerntechnologie herum existieren. Tabidus reduziert einen Anbieter daher auf dessen Technologiekern, entfernt alle weiteren Komponenten und ersetzt diese durch universelle, die allen Anbietern gleichzeitig zur Verfügung stehen. Darüber hinaus finden in diesen dynamischen Komponenten eine Vielzahl an Arbeiten statt, die eine koordinierte Zusammenarbeit der verschiedenen Technologien sicherstellen.

Dadurch entsteht ein universelles Sicherheitsprodukt, dass auf einem Scan-Framework beruht, in welchem die verschiedenen Technologiekerne der unterschiedlichen Anbieter eingebettet sind. Diese können jederzeit aktiviert, auf Knopfdruck eingesetzt und beliebig kombiniert werden. Auf diese Weise kann eine Zusammenarbeit mehrerer Hersteller stattfinden, ohne die herkömmlichen Probleme und die Vorzüge von Multi-Scanning genutzt werden.

Ein gleichzeitiger Einsatz mehrerer Sicherheitsanbieter kann durchaus Sinn machen und viele Vorteile bieten. Besonders wenn das flexibel passieren kann. Die Kombination von Sicherheitsprodukten ist hingegen problematisch bis unmöglich, da diese nicht für den gemeinsamen Einsatz konzipiert sind. Es bedarf einer speziellen Einrichtung, wie einem universellen Scan-Framework, von einem speziellen Anbieter, wie dem IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology, der die Koordinierung der verschiedenen Technologien übernimmt und die reibungslose Zusammenarbeit sicherstellt.

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