PROZESSSICHERHEIT

FORENSISCHE ÜBERPRÜFUNG DES ARBEITSSPEICHERS

Der Arbeitsspeicher wird von Malware genutzt um Schadcode auf Ihrem Endgerät auszuführen. Überprüfen Sie ihn deshalb mit bis zu 8 forensischen Methoden, bereitgestellt von Rekall Forensics, und multiplen Anbietern, um aktiv ausgeführte Bedrohungen aus dem Speicher zu entfernen und detailliertes Feedback über Ihre Prozesse zu erhalten.

Process Security

Neben der lokalen Festplatte ist der Arbeitsspeicher eines Computers ein weiterer Bereich indem Malware häufig anzutreffen ist. Dieser wird benötigt um den Schadcode aktiv auszuführen und potentiellen Schaden anzurichten. Die Ausführung des Codes muss jedoch nicht zwingend im eigenen Namen stattfinden. Auch bestehende Prozesse, von legitimen Anwendungen, können Ziel von bösartigen Manipulationen und zur Ausführung von schadhaftem Code missbraucht werden. Es ist daher essentiell für den Endgeräteschutz, nicht nur die lokale Festplatte, sondern auch den Arbeitsspeicher auf potentielle Bedrohungen hin zu überprüfen.

Rekall Forensics

 

Grundsätzlich geht jedem Prozessstart ein lesender Dateizugriff auf der Festplatte voraus. Dieser kann durch die Dateisicherheit des United Endpoint Protectors überwacht und zum Zeitpunkt des Zugriffs aufgehalten werden. Moderne Malware nutzt jedoch zum Teil verschiedenste Stealth-Techniken, um sich vor Sicherheitssystemen zu verstecken: Die Datei, die für den Prozessstart genutzt wird, weißt möglicherweise noch gar keine bösartigen Anzeichen auf. Windows-Schnittstellen könnten manipuliert werden, um den Prozessstart zu verschleiern. Der schadhafte Code könnte in einem legitimen Prozess eingepflanzt und somit versteckt werden. Sogenannte „Datei-lose Malware“ kommt ohne zugehörige Dateien auf der Festplatte aus und bringt sich zum Beispiel via Drive-by-Download direkt im Arbeitsspeicher in Stellung. Es gibt daher viele Wege wie sich Malware beim Startvorgang an einem Sicherheitssystem vorbeischleichen kann. Selbst die Ausführung im Speicher selbst kann gut getarnt werden und ist mit bloßem Auge oftmals nicht zu erkennen.

Einfache Virenscanner geraten bei dieser Art von Malware schnell an ihre Grenzen. Besonders dann, wenn diese den Arbeitsspeicher überhaupt nicht überwachen oder dazu die Standardschnittstellen von Windows nutzen. Um versteckten Schadcode im Arbeitsspeicher aufzuspüren bedarf es forensische Methoden. Diese betrachten den Speicher aus verschiedensten Blickwinkeln um Ungereimtheiten festzustellen und kommen meist durch Fachleute nach einem Vorfall zum Einsatz. Die Prozesssicherheit des United Endpoint Protectors geht hier einen Schritt weiter. Anstatt forensische Methoden erst dann zu nutzen, wenn der Schaden bereits entstanden ist, werden diese bereits im Vorfeld genutzt. Dafür stehen die fortschrittlichsten Techniken auf dem Gebiet der Memory Forensic durch Rekall Forensic bereit. Da besonders hochentwickelte Malware in der Lage ist, sich vor zwei bis drei dieser Methoden gleichzeitig zu verstecken, stehen in der Prozesssicherheit bis zu acht von diesen zur Verfügung. Sie können Ihren Arbeitsspeicher daher fortlaufend aus acht verschiedenen Blickwinkeln betrachten lassen, um jegliche Code-Ausführung, ist sie auch noch so gut versteckt, aufzuspüren. Ist der Code dann offengelegt, können Sie beliebige Sicherheitsanbieter dazu nutzen diesen auf Bösartigkeit hin bewerten zu lassen. Die Wahl der Anbieter kann dabei unabhängig von anderen Sicherheitsfunktionen und damit auch nach anderen Kriterien vorgenommen werden. Der Datendurchsatz einer Technologie spielt in diesem Fall keine entscheidende Rolle und damit können auch Ansätze genutzt werden, die vielleicht etwas mehr Zeit für eine Analyse benötigen.

Mit der Prozesssicherheit von Tabidus Technology und Unterstützt durch Rekall Forensics, sind Sie daher auch für die modernsten und hochentwickeltsten Malware-Varianten gerüstet. Bis zu acht verschiedene forensische Methoden blicken laufend auf ihren Arbeitsspeicher, decken jeglichen darin befindlichen Code auf und der Einsatz mehrerer unabhängiger Sicherheitsanbieter sorgt für eine zuverlässige Identifizierung des Schadcodes.

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Der Arbeitsspeicher wird von Malware genutzt um Schadcode auf Ihrem Endgerät auszuführen. Überprüfen Sie ihn deshalb mit bis zu 8 forensischen Methoden, bereitgestellt von Rekall Forensics, und multiplen Anbietern, um aktiv ausgeführte Bedrohungen aus dem Speicher zu entfernen und detailliertes Feedback über Ihre Prozesse zu erhalten.

Neben der lokalen Festplatte ist der Arbeitsspeicher eines Computers ein weiterer Bereich indem Malware häufig anzutreffen ist. Dieser wird benötigt um den Schadcode aktiv auszuführen und potentiellen Schaden anzurichten. Die Ausführung des Codes muss jedoch nicht zwingend im eigenen Namen stattfinden. Auch bestehende Prozesse, von legitimen Anwendungen, können Ziel von bösartigen Manipulationen und zur Ausführung von schadhaftem Code missbraucht werden. Es ist daher essentiell für den Endgeräteschutz, nicht nur die lokale Festplatte, sondern auch den Arbeitsspeicher auf potentielle Bedrohungen hin zu überprüfen.

Rekall Forensics

 

Grundsätzlich geht jedem Prozessstart ein lesender Dateizugriff auf der Festplatte voraus. Dieser kann durch die Dateisicherheit des United Endpoint Protectors überwacht und zum Zeitpunkt des Zugriffs aufgehalten werden. Moderne Malware nutzt jedoch zum Teil verschiedenste Stealth-Techniken, um sich vor Sicherheitssystemen zu verstecken: Die Datei, die für den Prozessstart genutzt wird, weißt möglicherweise noch gar keine bösartigen Anzeichen auf. Windows-Schnittstellen könnten manipuliert werden, um den Prozessstart zu verschleiern. Der schadhafte Code könnte in einem legitimen Prozess eingepflanzt und somit versteckt werden. Sogenannte „Datei-lose Malware“ kommt ohne zugehörige Dateien auf der Festplatte aus und bringt sich zum Beispiel via Drive-by-Download direkt im Arbeitsspeicher in Stellung. Es gibt daher viele Wege wie sich Malware beim Startvorgang an einem Sicherheitssystem vorbeischleichen kann. Selbst die Ausführung im Speicher selbst kann gut getarnt werden und ist mit bloßem Auge oftmals nicht zu erkennen.

Einfache Virenscanner geraten bei dieser Art von Malware schnell an ihre Grenzen. Besonders dann, wenn diese den Arbeitsspeicher überhaupt nicht überwachen oder dazu die Standardschnittstellen von Windows nutzen. Um versteckten Schadcode im Arbeitsspeicher aufzuspüren bedarf es forensische Methoden. Diese betrachten den Speicher aus verschiedensten Blickwinkeln um Ungereimtheiten festzustellen und kommen meist durch Fachleute nach einem Vorfall zum Einsatz. Die Prozesssicherheit des United Endpoint Protectors geht hier einen Schritt weiter. Anstatt forensische Methoden erst dann zu nutzen, wenn der Schaden bereits entstanden ist, werden diese bereits im Vorfeld genutzt. Dafür stehen die fortschrittlichsten Techniken auf dem Gebiet der Memory Forensic durch Rekall Forensic bereit. Da besonders hochentwickelte Malware in der Lage ist, sich vor zwei bis drei dieser Methoden gleichzeitig zu verstecken, stehen in der Prozesssicherheit bis zu acht von diesen zur Verfügung. Sie können Ihren Arbeitsspeicher daher fortlaufend aus acht verschiedenen Blickwinkeln betrachten lassen, um jegliche Code-Ausführung, ist sie auch noch so gut versteckt, aufzuspüren. Ist der Code dann offengelegt, können Sie beliebige Sicherheitsanbieter dazu nutzen diesen auf Bösartigkeit hin bewerten zu lassen. Die Wahl der Anbieter kann dabei unabhängig von anderen Sicherheitsfunktionen und damit auch nach anderen Kriterien vorgenommen werden. Der Datendurchsatz einer Technologie spielt in diesem Fall keine entscheidende Rolle und damit können auch Ansätze genutzt werden, die vielleicht etwas mehr Zeit für eine Analyse benötigen.

Mit der Prozesssicherheit von Tabidus Technology und Unterstützt durch Rekall Forensics, sind Sie daher auch für die modernsten und hochentwickeltsten Malware-Varianten gerüstet. Bis zu acht verschiedene forensische Methoden blicken laufend auf ihren Arbeitsspeicher, decken jeglichen darin befindlichen Code auf und der Einsatz mehrerer unabhängiger Sicherheitsanbieter sorgt für eine zuverlässige Identifizierung des Schadcodes.

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