REGISTRY SICHERHEIT

ECHTZEITÜBERWACHUNG DER WINDOWS REGISTRY

Die Windows Registry ist ein beliebtes Angriffsziel von Malware um Autostart-Einträge zu erstellen, eigene Daten abzulegen und bestehende Einträge zu verändern. Überwachen Sie deshalb alle Manipulationsversuche mit der Registry Sicherheit, noch bevor diese passieren. In Echtzeit können Sie alle Veränderungen auf schädliche Anzeichen hin überprüfen lassen und verhindern damit ein Einnisten von Malware.

Registry Security

Malware ist im Grunde eine Art von Computerprogramm und hat damit teils ähnliche Bedürfnisse wie andere Software auch. Dazu zählt die Notwendigkeit Daten irgendwo abzuspeichern, die womöglich für die Funktionsweise erforderlich sind. Genauso steht Malware vor der Herausforderung, nach dem Neustart des Computers, wieder aktiv werden zu können. Ein Bestandteil des Windows Betriebssystems ist die sogenannte Registry. Die Windows Registry ist eine Form von Datenbank, in der Programme die unterschiedlichsten Daten abspeichern und auslesen können. Diese Möglichkeit wird für gewöhnlich vom Betriebssystem selbst, sowie von den meisten Anwendungen genutzt.

Da der Zugriff auf diese Datenbank keine besondere Authentifizierung erfordert und es auch kaum Spielregeln beim Abspeichern der Daten gibt, hat auch Malware diese Möglichkeit für sich entdeckt. Dabei kann Malware die Windows Registry nicht nur dafür nutzen um eigene Daten abzuspeichern, sondern auch bestehende auszulesen und zu manipulieren. Zum Beispiel liegt die festgelegte Startseite eines Webbrowsers in Form eines Registry-Keys vor. Wird dieser Key von Malware manipuliert, kann die Startseite ganz einfach geändert werden. Diese Möglichkeit wird zum Beispiel von verschiedensten Internet-Toolbars oder mancher Ransomware genutzt. Eine andere Möglichkeit der sich Malware gerne bedient, sind die verschiedensten Autostart-Bereiche, die es in der Registry gibt. In diesen können Einträge vorgenommen werden, um beim nächsten Startvorgang des Computers, bestimmte Dinge automatisch starten zu lassen. Eine perfekte Möglichkeit für Malware um nach einem Neustart wieder aktiv zu werden.

Die Windows-Registry auf entsprechende Manipulationen und bösartige Einträge hin zu überwachen, ist daher eine gute Idee. Da die Registry jedoch riesig ist und es mehr Registry- als Dateizugriffe gibt, ist das leichter gesagt als getan. Die gängigste Methode von Sicherheitsanbietern ist daher eine On-Demand-Überprüfung durchzuführen. Dabei legt der jeweilige Anbieter fest, welche Bereiche der Registry untersucht werden sollen. In den meisten Fällen beschränken sich diese auf die Autostart-Bereiche. Der United Endpoint Protector bietet diese Möglichkeiten selbstverständlich an. In Form von On-Demand-Scanaufgaben können mehrere unabhängige Anbieter genutzt werden. Das ermöglicht nicht nur deren Erkennungsraten, sondern auch die vorgesehenen Untersuchungsbereiche miteinander zu kombinieren.

Der United Endpoint Protector geht mit der Registry-Sicherheit jedoch noch einen Schritt weiter. Anstatt nur zeitgesteuerte Überprüfungen vorzunehmen, die schadhafte Veränderungen erst im Nachhinein feststellen können, arbeitet die Registry-Sicherheit in Echtzeit. Dabei werden nicht nur einzelne Bereiche, sondern jegliche Registry-Zugriffe überwacht. Um etwaige Performanceprobleme zu verhindern, können Sie die Art der zu überwachenden Zugriffe, sowie gewünschte Ausnahmen festlegen. Der Echtzeitschutz überwacht dabei die Zugriffe noch bevor sie passieren und kann bösartige Manipulationen bereits im Vorfeld verhindern.

Die Windows-Registry ist ein gefährlicher Ort, der ohne entsprechende Überwachung zur Spielwiese von Malware werden kann. Der United Endpoint Protector kann Sie dabei in zweierlei Hinsicht schützen. Durch zeitgesteuerte Überprüfungen, mit dem Wissen von unabhängigen Anbietern, sowie in Echtzeit um Schaden zu verhindern noch bevor dieser entsteht.

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Die Windows Registry ist ein beliebtes Angriffsziel von Malware um Autostart-Einträge zu erstellen, eigene Daten abzulegen und bestehende Einträge zu verändern. Überwachen Sie deshalb alle Manipulationsversuche mit der Registry Sicherheit, noch bevor diese passieren. In Echtzeit können Sie alle Veränderungen auf schädliche Anzeichen hin überprüfen lassen und verhindern damit ein Einnisten von Malware.

Malware ist im Grunde eine Art von Computerprogramm und hat damit teils ähnliche Bedürfnisse wie andere Software auch. Dazu zählt die Notwendigkeit Daten irgendwo abzuspeichern, die womöglich für die Funktionsweise erforderlich sind. Genauso steht Malware vor der Herausforderung, nach dem Neustart des Computers, wieder aktiv werden zu können. Ein Bestandteil des Windows Betriebssystems ist die sogenannte Registry. Die Windows Registry ist eine Form von Datenbank, in der Programme die unterschiedlichsten Daten abspeichern und auslesen können. Diese Möglichkeit wird für gewöhnlich vom Betriebssystem selbst, sowie von den meisten Anwendungen genutzt.

Da der Zugriff auf diese Datenbank keine besondere Authentifizierung erfordert und es auch kaum Spielregeln beim Abspeichern der Daten gibt, hat auch Malware diese Möglichkeit für sich entdeckt. Dabei kann Malware die Windows Registry nicht nur dafür nutzen um eigene Daten abzuspeichern, sondern auch bestehende auszulesen und zu manipulieren. Zum Beispiel liegt die festgelegte Startseite eines Webbrowsers in Form eines Registry-Keys vor. Wird dieser Key von Malware manipuliert, kann die Startseite ganz einfach geändert werden. Diese Möglichkeit wird zum Beispiel von verschiedensten Internet-Toolbars oder mancher Ransomware genutzt. Eine andere Möglichkeit der sich Malware gerne bedient, sind die verschiedensten Autostart-Bereiche, die es in der Registry gibt. In diesen können Einträge vorgenommen werden, um beim nächsten Startvorgang des Computers, bestimmte Dinge automatisch starten zu lassen. Eine perfekte Möglichkeit für Malware um nach einem Neustart wieder aktiv zu werden.

Die Windows-Registry auf entsprechende Manipulationen und bösartige Einträge hin zu überwachen, ist daher eine gute Idee. Da die Registry jedoch riesig ist und es mehr Registry- als Dateizugriffe gibt, ist das leichter gesagt als getan. Die gängigste Methode von Sicherheitsanbietern ist daher eine On-Demand-Überprüfung durchzuführen. Dabei legt der jeweilige Anbieter fest, welche Bereiche der Registry untersucht werden sollen. In den meisten Fällen beschränken sich diese auf die Autostart-Bereiche. Der United Endpoint Protector bietet diese Möglichkeiten selbstverständlich an. In Form von On-Demand-Scanaufgaben können mehrere unabhängige Anbieter genutzt werden. Das ermöglicht nicht nur deren Erkennungsraten, sondern auch die vorgesehenen Untersuchungsbereiche miteinander zu kombinieren.

Der United Endpoint Protector geht mit der Registry-Sicherheit jedoch noch einen Schritt weiter. Anstatt nur zeitgesteuerte Überprüfungen vorzunehmen, die schadhafte Veränderungen erst im Nachhinein feststellen können, arbeitet die Registry-Sicherheit in Echtzeit. Dabei werden nicht nur einzelne Bereiche, sondern jegliche Registry-Zugriffe überwacht. Um etwaige Performanceprobleme zu verhindern, können Sie die Art der zu überwachenden Zugriffe, sowie gewünschte Ausnahmen festlegen. Der Echtzeitschutz überwacht dabei die Zugriffe noch bevor sie passieren und kann bösartige Manipulationen bereits im Vorfeld verhindern.

Die Windows-Registry ist ein gefährlicher Ort, der ohne entsprechende Überwachung zur Spielwiese von Malware werden kann. Der United Endpoint Protector kann Sie dabei in zweierlei Hinsicht schützen. Durch zeitgesteuerte Überprüfungen, mit dem Wissen von unabhängigen Anbietern, sowie in Echtzeit um Schaden zu verhindern noch bevor dieser entsteht.

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